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Jahresübersicht 2022

Termine zu Vortrags- und anderen öffentlichen Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand werden auch in der Presse veröffentlicht. Auf Wunsch wird Ihre Anschrift gerne in den Veranstaltungsverteiler der Gedenkstätte Deutscher Widerstand aufgenommen. Dies ist auch per Telefon: +49-30-26 99 50 00 oder Fax: +49-30-26 99 50 10 möglich.

Mo, 27.06.202214:00 Uhr

Fachtag „Demokratische Aufbrüche im Berliner Stadtraum sichtbar machen“

Der Fachtag lädt interessierte Menschen dazu ein, sich über die (Un-)Sichtbarkeit von Orten der Demokratiegeschichte in Berlin auszutauschen. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Vorschlag, dezentral in Berlin, an insgesamt 48 Schauplätzen der Demokratiegeschichte, Erinnerungszeichen zu errichten. Sie sollen auf die historischen Ereignisse hinweisen, der Information dienen und Gesprächsanlass für Anwohner:innen, Tourist:innen und Schulklassen sein.

Der Fachtag ist eine Kooperationsveranstaltung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung mit dem Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. und dem Gedenkort Friedhof der Märzgefallenen/Paul Singer e.V.

Gastgeberin und Veranstaltungsort ist die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstr. 13-14, 10785 Berlin.

Nähere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter diesem Link.

Sa, 25.06.202220:00 Uhr

Die Vermessung der Demokratie. Ein Theaterabend über Wilhelm Leuschner

von und mit Jan Uplegger, Yumiko Tsubaki und Maria Hinze

Ort: Theaterforum Kreuzberg, Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin


Wilhelm Leuschner war der Kopf der Untergrund-Gewerkschaft - in einer neuen Regierung nach Hitlers Tod als Vizekanzler vorgesehen. Dreh- und Angelpunkt für die geheimen Aktivitäten war Leuschners Fabrik für Bierschankanlagen in der Kreuzberger Eisenbahnstraße.

Jan Uplegger, Yumiko Tsubaki (Violine) und Maria Hinze (Klavier) präsentieren in spannender szenischer Inszenierung das beeindruckende Leben eines Menschen, der zur Zeit des Nationalsozialismus zu den engagiertesten Verteidigern der deutschen Demokratie zählte.

Eintritt 15,-/8,-
Theaterforum Kreuzberg
Eisenbahnstraße 21
10997 Berlin
Kartenreservierung: 030 700 71 710
Reservierungsformular

In Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und unterstützt von der Wilhelm-Leuschner-Stiftung Bayreuth

Fr, 24.06.202220:00 Uhr

Die Vermessung der Demokratie. Ein Theaterabend über Wilhelm Leuschner

von und mit Jan Uplegger, Yumiko Tsubaki und Maria Hinze

Ort: Theaterforum Kreuzberg, Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin


Wilhelm Leuschner war der Kopf der Untergrund-Gewerkschaft - in einer neuen Regierung nach Hitlers Tod als Vizekanzler vorgesehen. Dreh- und Angelpunkt für die geheimen Aktivitäten war Leuschners Fabrik für Bierschankanlagen in der Kreuzberger Eisenbahnstraße.

Jan Uplegger, Yumiko Tsubaki (Violine) und Maria Hinze (Klavier) präsentieren in spannender szenischer Inszenierung das beeindruckende Leben eines Menschen, der zur Zeit des Nationalsozialismus zu den engagiertesten Verteidigern der deutschen Demokratie zählte.

Eintritt 15,-/8,-
Theaterforum Kreuzberg
Eisenbahnstraße 21
10997 Berlin
Kartenreservierung: 030 700 71 710
Reservierungsformular

In Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und unterstützt von der Wilhelm-Leuschner-Stiftung Bayreuth

Do, 02.06.202218:30 Uhr

Forum 20. Juli 1944 – Vermächtnis und Zukunftsauftrag

Ort: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Klingelhöferstr. 23, 10785 Berlin

Eine Veranstaltung der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944


In diesem Jahr geht es beim Forum 20. Juli 1944 um die Behandlung des Widerstands im Schulunterricht: Welche Aspekte werden vermittelt? Wie sind die Inhalte aufbereitet? Was kommt bei Schülern davon an? Und welche Grenzen setzen die Lehrpläne und der schulische Alltag?

Diese Fragen werden mit Karin Prien, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Schleswig-Holstein (zugeschaltet), Klaus Mertes SJ, Direktor des Canisius-Kollegs Berlin und des Kollegs St. Blasien a.D., Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Professor für Didaktik der Geschichte an der Universität Leipzig, Prof. Dr. Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, sowie mit Schülerinnen und Schülern diskutiert.

Die Anmeldung erfolgt über die Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung unter diesem Link.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie in der Einladung.

Do, 19.05.202213:00 Uhr

Stolpersteinverlegungen an zwölf verschiedenen Orten in Potsdam

Die Landeshauptstadt Potsdam lädt zur Verlegung von 16 Stolpersteinen an zwölf verschiedenen Orten am
19. Mai 2022 herzlich ein.

Beginn ist um 13 Uhr in der Hermann-Maaß-Straße 37 mit einem Grußwort von Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, und einem Vortrag von Prof. Dr. Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin, zum Gedenken an Hermann Maaß.

Der Künstler Gunter Demnig wird persönlich die Verlegung vornehmen und damit ein weiteres wichtiges Zeichen im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus setzen. Schülerinnen und Schüler des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums, der Waldorfschule Potsdam, des Hannah-Arendt-Gymnasiums, Mitglieder der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes sowie weitere Engagierte haben über die Menschen, für die Stolpersteine verlegt werden, intensiv recherchiert und sich für das Gedenken an sie eingesetzt.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie in der Einladung.

Di, 17.05.202218:00 Uhr

Ausstellungseröffnung "Verdienter Bürger oder NS-Täter. Die Lebensgeschichte des Chronisten Rudolf Dörrier"

Die Eröffnungsveranstaltung findet in der Aula
der Reinhold-Burger-Schule statt,
Neue Schönholzer Straße 32, 13187 Berlin

Anschließend besteht die Möglichkeit zur Ausstellungsbesichtigung in den Museumsräumen des Museum Pankow, Heynstraße 8, fußläufig.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung diskutiert der wissenschaftliche Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Prof. Dr. Peter Steinbach, in einem Podiumsgespräch mit dem Historiker Dr. Harry Waibel. Die Historikerin und Publizistin Dr. Anette Leo führt in die Ausstellung ein.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie in der Einladung.

Mo, 09.05.20229:00 Uhr

Erinnerung an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Frankreich und Deutschland


Vortrag von Hélène Camarade, Université Bordeaux Montaigne

im Rahmen des Kick-Off-Treffens "RESIST - In the name of human rights. Learning materials dealing with resistance against National Socialism in Europe using the example of France and Germany 1933-1945"

Sa, 07.05.202216:00 Uhr

Vortrag: Kriegsendphasenverbrechen in Berlin - Taten und Täter


Vortrag von Prof. Dr. Johannes Tuchel

im Rahmen der Veranstaltung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge "Helden, Täter, Opfer – Spurensuche in Berlin"

Sa, 07.05.2022  –  Di, 10.05.2022

Projektstart und Kick-Off-Treffen: RESIST – In the name of human rights.

Learning materials dealing with resistance against National Socialism in Europe using the example of France and Germany 1933-1945

Obwohl die Auseinandersetzung mit dem Widerstand in Europa wesentlich zur Demokratie- und Menschenrechtsbildung beitragen kann, liegen bisher kaum entsprechende Lehr-/Lernmaterialien vor. Dies gilt insbesondere für digitale Angebote. In einer länderübergreifenden Kooperation unterschiedlicher historisch-politischer Bildungsinstitutionen werden im Rahmen des Projektes biografische Materialien sowie eine pädagogische Handreichung für die Durchführung von Lernangeboten in binationalen Jugendaustauschen und pädagogischen Settings an Schulen, Gedenkstätten und anderen Lernzusammenhängen entwickelt. Weiterhin wird eine digitale Ausstellung entworfen, die Jugendlichen durch unterschiedliche Vermittlungsebenen einen interaktiven und mehrdimensionalen Zugang zu den Personen des Widerstands bietet.
Das länderübergreifende Projekt „RESIST – In the name of human rights“ wird kofinanziert von der Europäischen Union.

Weitere Informationen und das Programm des Kick-Off-Treffens finden Sie in der Einladung.

Do, 28.04.202219:30 Uhr

„Ohr der Kirche, Mund der Stummen“. Gedenken an Dorothee und Harald Poelchau


Vortrag

im Ökumenischen Gedenkzentrum Plötzensee e.V.
Heckerdamm 226, 13627 Berlin


Martina Voigt
(freie Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand)

"Wir waren uns darüber klar, dass diese Hilfe für Helfer Lebensgefahr bedeutete."

Der Pfarrer Harald Poelchau (1903 - 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen, meist politische Gefangene des Naziregimes, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seiner Frau Dorothee Poelchau (1902 - 1977) koordinierte er ab 1941 ein Netzwerk, das untergetauchte Juden versteckte. Anlässlich des 50. Todestages von Harald (+ 29. April 1972) und des 120. Geburtstages von Dorothee Poelchau (* 06. Juni 1902) erinnern wir an das widerständige Ehepaar mit drei Veranstaltungen

Veranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee (ÖGZ), Haus-Kreisau-Berlin Ev. Berufsschularbeit/Jugendbildungsstätte, Ev. Kirche-Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz, Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

In Innenräumen bitten wir um das Tragen einer FFP 2 Maske.

Do, 28.04.202218:30 Uhr

„Ohr der Kirche, Mund der Stummen“. Gedenken an Dorothee und Harald Poelchau


Ökumenische Friedensandacht

in der kath. Gedenkkirche Maria Regina Martyrum
Heckerdamm 230, 13627 Berlin


Der Pfarrer Harald Poelchau (1903 - 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen, meist politische Gefangene des Naziregimes, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seiner Frau Dorothee Poelchau (1902 - 1977) koordinierte er ab 1941 ein Netzwerk, das untergetauchte Juden versteckte. Anlässlich des 50. Todestages von Harald (+ 29. April 1972) und des 120. Geburtstages von Dorothee Poelchau (* 06. Juni 1902) erinnern wir an das widerständige Ehepaar mit drei Veranstaltungen

Veranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee (ÖGZ), Haus-Kreisau-Berlin Ev. Berufsschularbeit/Jugendbildungsstätte, Ev. Kirche-Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz, Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

In Innenräumen bitten wir um das Tragen einer FFP 2 Maske.

Mo, 25.04.202210:30 Uhr

Erschlagen, erstochen, erschossen – Zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten ermordeten Angehörigen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold


Gedenkveranstaltung

Ort: Friedhof Columbiadamm, Columbiadamm 122, 10965 Berlin-Neukölln


Begrüßung:

Dr. Fritz Felgentreu
Vorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e.V.

Ansprache:
Christine Lambrecht
Bundesministerin der Verteidigung

Eine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e.V.

Schon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. In Berlin wurde am 25. April 1925 der Reichsbanner-Mann Erich Schulz auf offener Straße erschossen. Seine Beerdigung am 2. Mai wurde zur Demonstration für die Republik. Am Grab von Erich Schulz fanden bis 1933 Gedenkveranstaltungen für die von den Nationalsozialisten Ermordeten statt.

Diese Tradition haben das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand 2017 wieder aufgenommen.

Eine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2022 um 18 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.



So, 24.04.202218:00 Uhr

„Ohr der Kirche, Mund der Stummen“. Gedenken an Dorothee und Harald Poelchau


Gedenkgottesdienst

in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Breitscheidplatz, 10789 Berlin


mit Pfn. Marion Gardei und Pfn. Kathrin Oxen

Der Pfarrer Harald Poelchau (1903 - 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen, meist politische Gefangene des Naziregimes, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seiner Frau Dorothee Poelchau (1902 - 1977) koordinierte er ab 1941 ein Netzwerk, das untergetauchte Juden versteckte. Anlässlich des 50. Todestages von Harald (+ 29. April 1972) und des 120. Geburtstages von Dorothee Poelchau (* 06. Juni 1902) erinnern wir an das widerständige Ehepaar mit drei Veranstaltungen

Veranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee (ÖGZ), Haus-Kreisau-Berlin Ev. Berufsschularbeit/Jugendbildungsstätte, Ev. Kirche-Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz, Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

In Innenräumen bitten wir um das Tragen einer FFP 2 Maske.

Mo, 14.03.202218:00 Uhr

Digitale Ausstellungseröffnung: "Verräter" oder "Helden"? Fritz Bauer und der "Prozess um den 20. Juli 1944"

als Livestream unter: www.gdw-berlin.de/livestream
Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.

Otto Ernst Remer ist als Kommandeur des Wachbataillons "Großdeutschland" am Abend des 20. Juli 1944 an der Gegenaktion im Bendlerblock beteiligt. 1949 gehört er zu den Mitbegründern der rechtsextremen "Sozialistischen Reichspartei". Im Frühjahr 1951 diffamiert auch Remer die Widerstandskämpfer als "Landesverräter". Der Braunschweiger Generalstaatsanwalt Fritz Bauer klagt ihn wegen "übler Nachrede" und "Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener" an und initiiert einen "Prozess um den 20. Juli". Die Widerstandskämpfer sollen vom Stigma des Verrats befreit und das Recht zum Widerstand gegen das NS-Unrechtsregime soll endlich anerkannt werden.

Mo, 28.02.202216:00 Uhr

Gedenken an die "Fabrik-Aktion" und den Protest in der Rosenstraße


PROGRAMM

16.00 Uhr
Stilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße, Berlin-Mitte
– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut, Jüdische Gemeinde zu Berlin
– Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers, Jüdische Gemeinde zu Berlin
– Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße

16.25 Uhr
Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße, Berlin-Mitte
– Begrüßung: Dr. Andrea Riedle, Mitglied der Ständigen Konferenz und Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors
– Gedenkwort: Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin
– Merkwort: Dr. Mario Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin
– Trialogischer Austausch von Religionen als Gegenwartsbeteiligung: Marion Gardei, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch
– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom

Musikalische Umrahmung vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums

Das Zeitzeugengespräch im Instituto Cervantes wird 2022 leider entfallen.

Die Zeremonie ist ab 1. März 2022 auf www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles einsehbar.

Es gilt die 3G-Regelung mit der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske während der gesamten Veranstaltung. Aufgrund der Pandemientwicklung ist eine kurzfristige Absage leider möglich.

Bitte melden Sie sich und ggf. Ihre Begleitperson verbindlich bis zum 25. Februar 2022 an unter: staendigekonferenz(at)orte-der-erinnerung.de

Die Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen, stimmen Sie zu, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen.

Do, 10.02.202218:00 Uhr

Online-Podiumsgespräch: Das Erbe des Nationalsozialismus - Über den Umgang der evangelischen Kirchen nach 1945 mit Kirchenbauten und Kirchenkunst aus der NS-Zeit


Pfarrerin
Marion Gardei im Gespräch mit Beate Rossié

als Livestream unter: www.gdw-berlin.de/livestream
Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.

Die aktuelle Sonderausstellung "Neue Anfänge nach 1945?" soll auch zur Diskussion über den Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in anderen Landeskirchen anregen. Entgegen gängigen Vorstellungen wurden auch in der NS-Zeit Kirchen gebaut und kirchliche Kunst produziert. Wie ging die evangelische Kirche mit diesem Erbe um? Beate Rossié führt mit einem Impulsvortrag ein, anschließend diskutieren Sie und Marion Gardei darüber.

So, 06.02.202215:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.

Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

Do, 03.02.202218:00 Uhr

Online-Podiumsgespräch: Neue Anfänge nach 1945? Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen


Dr. Stephan Linck im Gespräch mit Sigrid Hoff


als Livestream unter: www.gdw-berlin.de/livestream

Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.

Die aktuelle Sonderausstellung "Neue Anfänge nach 1945?" basiert auf den Untersuchungen Stephan Lincks zum Umgang der Landeskirchen in Schleswig-Holstein und Hamburg zur NS-Vergangenheit und zu ihrem Verhältnis zum Judentum 1945 bis 1985. Die Berliner Journalistin Sigrid Hoff wird mit ihm über seine Forschungen und die Diskussionen über seine Arbeiten sprechen.

Di, 25.01.202217:00 Uhr

Buchvorstellung und Gespräch: Antifaschisten im Exil und Widerstand: Margarete Schütte-Lihotzky und Wilhelm Schütte

Wolfgang Benz im Gespräch mit Thomas Flierl

Eine Veranstaltung des Literaturforums im Brecht-Haus in Kooperation mit der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus, Informationen finden Sie unter: www.lfbrecht.de
und
digital als Livestream auf:
https://www.youtube.com/watch?v=TtPq259eQEk

Die Kommunistin Margarete Lihotzky war die erste Architektin in Österreich. Mit ihrem Mann Wilhelm Schütte lebte und arbeitete sie seit 1938 in der Türkei. Im Widerstand gegen den Nationalsozialismus wurde sie 1941 verraten. Der Briefwechsel zwischen Margarete aus dem Zuchthaus in Aichach und Wilhelm in Istanbul ist ein historisches und menschliches Dokument von hohem Rang. Der Herausgeber Thomas Flierl gibt im Gespräch mit Wolfgang Benz Einblick in die Berufs- und Lebenswelt des Ehepaares.

Margarete Schütte-Lihotzky und Wilhelm Schütte »„Mach den Weg um Prinkipo, meine Gedanken werden Dich dabei begleiten!“ Der Gefängnis-Briefwechsel 1941–1945« ist eine Publikation der Schriftenreihe der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

Do, 13.01.202218:00 Uhr

Digitale Ausstellungseröffnung: Neue Anfänge nach 1945? Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen

als Livestream unter: www.gdw-berlin.de/livestream
Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.

Die von der Evangelischen Akademie der Nordkirche verantwortete Wanderausstellung dokumentiert den langen Weg zur Auseinandersetzung der evangelischen Kirchen in Norddeutschland mit eigener Schuld in der NS-Zeit und danach. Sie geht unter anderem der Frage nach, inwieweit die nationalprotestantische Mentalität, die die Hinwendung zum Nationalsozialismus gefördert hatte, auch nach 1945 wirkmächtig blieb. Im Vordergrund stehen konkrete Fälle aus den früheren nordelbischen Landeskirchen und einzelnen Gemeinden. Dazu wird auch deutlich, wie die evangelischen Kirchen in Norddeutschland nach 1945 zu NS-Tätern und Kriegsverbrechern nicht nur nicht auf Distanz gingen, sondern diese oftmals sogar unterstützten.

So, 02.01.202215:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.

Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...