Veranstaltungsarchiv
Hier finden Sie alle vergangenen Veranstaltungen bis einschließlich 1997.

Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
Berlin-Mitte

Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

„...DIESER FEIND STEHT RECHTS!“ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
Wir bitten um Teilnahme per Livestream.

Opfer der NS-Militärjustiz nach 1945: Der Kampf um Anerkennung und Rehabilitierung

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Adresse:
1. Etage, Sonderausstellungsbereich
Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 1. Juli 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de.
Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Adresse:
1. Etage, Sonderausstellungsbereich
Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 27. Mai 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de.
Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Adresse:
1. Etage, Sonderausstellungsbereich
Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 29. April 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de.
Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Adresse:
1. Etage, Sonderausstellungsbereich
Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. März 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de.
Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.

Veranstaltungsort:
Mahnmal Große Hamburger Straße
Berlin-Mitte
Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
Programm
Stilles Gedenken, Große Hamburger Straße, 16 Uhr
El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut, Jüdische Gemeinde zu Berlin
Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin anschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße
Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße 16.15 Uhr
Begrüßung: Dr. Astrid Ley, Vorsitzende der Ständigen Konferenz (2026) und Leiterin der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Worte des Gedenkens: N.N.
Merkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin
Trialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch
Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch, Jüdische Gemeinde zu Berlin
Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin
Musikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn
Zum Abschluss legen wir weiße Rosen am Denkmal nieder – als Zeichen des Gedenkens und der Hoffnung.
Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen, stimmen Sie zu, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.
Zusatzangebot
DOKUMENTARFILM AM 25. FEBRUAR 2026
ROSENSTRASSE – WO FRAUEN WIDERSTANDEN, BERLIN 1943
Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion
25. Februar 2026, 19 Uhr im Kino ACUDkino, Veteranenstr. 21, 10119 Berlin
In dem Film »Rosenstraße – wo Frauen widerstanden, Berlin 1943« von Daniela Schmidt-Langels berichten Zeitzeug/-innen – ehemalige Inhaftierte und Protestierende – eindringlich von diesen Geschehnissen in der Rosenstraße. Auch die Bildhauerin Ingeborg Hunzinger (1915 – 2009), selbst Tochter einer »Mischehe«, ist Protagonistin im Film. Sie schuf das Denkmal für die mutigen Frauen in der Rosenstraße.
Auf Grundlage des Dokumentarfilms von Daniela Schmidt-Langels sowie Begegnungen mit Zeitzeug/-innen setzte Margarethe von Trotta ihren Kinofilm »Rosenstraße« (2003) um.
Als Podiumsgäste sind anwesend:
Daniela Schmidt-Langels, Regisseurin
Julia Franck, Schriftstellerin
Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Infos zum Film: Deutschland 1992; Sprache (OV): deutsch; Regie: Daniela Schmidt; Kamera: Norbert Kleiner; Schnitt: Bernhard Schönherr; 45 min; Eintrittspreis: 9 Euro
Weitere Infos und Tickets erhalten Sie auf der Website des ACUDkinos: https://acudkino.de/Programm/rosenstrasse_wo_frauen_widerstanden_berlin_1943/20388/57758

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Adresse:
1. Etage, Sonderausstellungsbereich
Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. Februar 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de.
Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.

Veranstaltungsort:
DIE VERANSTALTUNG IST AUSGEBUCHT!
Wir bitten um Teilnahme per Livestream.
„...DIESER FEIND STEHT RECHTS!“ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
Programm
Begrüßung
Dr. Julia Spohr
Leiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Vortrag
Aktive Abwehr. Welche Handlungsspielräume hatten NS-Gegner vor 1933?
Dr. Jens Bisky
Journalist und Autor
Einführung in die Ausstellung
Dipl.-Pol. Julia Pietsch
Kuratorin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Im Anschluss sind Sie herzlich zum Besuch der Ausstellung in der ersten Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eingeladen. Sie ist dort bis zum 23. August 2026 zu sehen.
Dr. Jens Bisky ist geschäftsführender Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Online-Portals Soziopolis am Hamburger Institut für Sozialforschung. 2024 erschien sein Buch „Die Entscheidung. Deutschland 1929 bis 1934“.
Die 1919 gegründete Weimarer Republik steht von Beginn an unter Druck. Autoritäre Ideen und nationalistisches Denken sind in Teilen der Gesellschaft tief verwurzelt. Zahlreiche Demokratinnen und Demokraten aus Politik und Gesellschaft warnen hingegen bereits früh vor den Gefahren, die von völkischen, antisemitischen, rechtsextremen und nationalsozialistischen Gegnern der Republik ausgehen. Sie fürchten um Grundrechte und soziale Errungenschaften der ersten parlamentarischen Demokratie in Deutschland.
Die Ausstellung zeigt anhand von 27 Biografien engagierter Männer und Frauen beispielhaft den Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933. Sie beleuchtet verschiedene Handlungsfelder, Motivationen und Formen der Auseinandersetzung mit der aufstrebenden NS-Bewegung und macht deutlich: Die Weimarer Republik war keinesfalls eine „Demokratie ohne Demokraten“.
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen, und bitten um Anmeldung bis zum 20. Januar 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
Durch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u. a. Internetauftritte, soziale Medien, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Adresse:
2. Etage, Saal 2 B
Opfer der NS-Militärjustiz nach 1945: Der Kampf um Anerkennung und Rehabilitierung
Impuls
von Prof. Dr. Detlef Garbe (Historiker, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz e. V.)
Gesprächsrunde
mit Annette Ortlieb (freiberufliche Filmemacherin „DIE LIEBE ZUM LEBEN“ (2023)), Konstanze Radziwill (Autorin und Filmemacherin „Ein langes Leben – Olga Bontjes van Beek“ (1998), Hellmut
Schlingensiepen (Autor und Filmemacher, Verantwortlich für die Interviews der Wanderausstellung) und Lars Skowronski (Historiker und Kurator der Wanderausstellung)
Als Teil der Gesprächsrunde werden Filmausschnitte präsentiert.
Mehr als 50 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs galten die Verurteilten der NS-Militärjustiz oftmals weiterhin als „Verräter“ „Feiglinge“ oder „Kriminelle“. Urteile gegen Deserteure, „Kriegsverräter“ und andere Verfolgte wurden nicht als nationalsozialistisches Unrecht anerkannt, ihr Widerstand gegen den Nationalsozialismus nicht gewürdigt. Die gesellschaftliche Stigmatisierung prägte den mühsamen, oft traumatisierenden Kampf der Betroffenen und ihrer Angehörigen um Wiederherstellung ihrer Würde, Aufhebung der Urteile und finanzielle Entschädigung.
1998 wurde durch einen Beschluss des Deutschen Bundestags ein Großteil der nationalsozialistischen Unrechtsurteile pauschal aufgehoben. Die Deserteure der Wehrmacht wurden jedoch erst
2002 rehabilitiert. Die Aufhebung der Urteile der NS-Militärjustiz wegen „Kriegsverrats“ erfolgte erst 2009.
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen, und bitten um Anmeldung bis zum 7. Januar 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
Durch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u. a. Internetauftritte, soziale Medien, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.