Veranstaltungsarchiv

Hier finden Sie alle vergangenen Veranstaltungen bis einschließlich 1997.

Foto einer weißen Rose. Text: Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße, 26. Februar 2026 · 16 Uhr Große Hamburger Straße / Rosenstraße
Veranstaltung  Do., 26.02.2026 um 16 Uhr

Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße

Ort: Mahnmal Große Hamburger Straße
Berlin-Mitte
Historisches Schwarz-Weiß-Foto: Eine Menschenmenge steht dicht zusammen. Menschen halten Fahnen und Plakate hoch. Auf einem Banner steht: Nazi-Sieg führt Deutschland in den Bürgerkrieg.
Ausstellungseröffnung  Do., 22.01.2026 um 18 Uhr

„...DIESER FEIND STEHT RECHTS!“ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Ort: DIE VERANSTALTUNG IST AUSGEBUCHT!

Wir bitten um Teilnahme per Livestream.
Ausstellungsplakat mit dem Titel: Das Reichskriegsgericht 1936 bis 1945
Veranstaltung  Do., 08.01.2026 um 18 Uhr

Opfer der NS-Militärjustiz nach 1945: Der Kampf um Anerkennung und Rehabilitierung

Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Historisches Schwarz-Weiß-Foto: Eine Menschenmenge steht dicht zusammen. Menschen halten Fahnen und Plakate hoch. Auf einem Banner steht: Nazi-Sieg führt Deutschland in den Bürgerkrieg.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Adresse:
1. Etage, Sonderausstellungsbereich

Führung  Do., 02.07.2026 um 16 Uhr

Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 1. Juli 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de.

Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.

Historisches Schwarz-Weiß-Foto: Eine Menschenmenge steht dicht zusammen. Menschen halten Fahnen und Plakate hoch. Auf einem Banner steht: Nazi-Sieg führt Deutschland in den Bürgerkrieg.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Adresse:
1. Etage, Sonderausstellungsbereich

Führung  Do., 28.05.2026 um 16 Uhr

Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 27. Mai 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de.

Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.

Historisches Schwarz-Weiß-Foto: Eine Menschenmenge steht dicht zusammen. Menschen halten Fahnen und Plakate hoch. Auf einem Banner steht: Nazi-Sieg führt Deutschland in den Bürgerkrieg.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Adresse:
1. Etage, Sonderausstellungsbereich

Führung  Do., 30.04.2026 um 16 Uhr

Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 29. April 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de.

Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.

Historisches Schwarz-Weiß-Foto: Eine Menschenmenge steht dicht zusammen. Menschen halten Fahnen und Plakate hoch. Auf einem Banner steht: Nazi-Sieg führt Deutschland in den Bürgerkrieg.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Adresse:
1. Etage, Sonderausstellungsbereich

Führung  Do., 05.03.2026 um 16 Uhr

Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. März 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de.

Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.

Foto einer weißen Rose. Text: Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße, 26. Februar 2026 · 16 Uhr Große Hamburger Straße / Rosenstraße

Veranstaltungsort:
Mahnmal Große Hamburger Straße
Berlin-Mitte

Veranstaltung  Do., 26.02.2026 um 16 Uhr

Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße

Programm 

Stilles Gedenken, Große Hamburger Straße, 16 Uhr
El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut, Jüdische Gemeinde zu Berlin
Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin anschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße

Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße 16.15 Uhr
Begrüßung: Dr. Astrid Ley, Vorsitzende der Ständigen Konferenz (2026) und Leiterin der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Worte des Gedenkens: N.N.
Merkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin
Trialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch
Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch, Jüdische Gemeinde zu Berlin
Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin
Musikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn

Zum Abschluss legen wir weiße Rosen am Denkmal nieder – als Zeichen des Gedenkens und der Hoffnung. 

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen, stimmen Sie zu, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.

Zusatzangebot

DOKUMENTARFILM AM 25. FEBRUAR 2026
ROSENSTRASSE – WO FRAUEN WIDERSTANDEN, BERLIN 1943

Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion
25. Februar 2026, 19 Uhr im Kino ACUDkino, Veteranenstr. 21, 10119 Berlin

In dem Film »Rosenstraße – wo Frauen widerstanden, Berlin 1943« von Daniela Schmidt-Langels berichten Zeitzeug/-innen – ehemalige Inhaftierte und Protestierende – eindringlich von diesen Geschehnissen in der Rosenstraße. Auch die Bildhauerin Ingeborg Hunzinger (1915 – 2009), selbst Tochter einer »Mischehe«, ist Protagonistin im Film. Sie schuf das Denkmal für die mutigen Frauen in der Rosenstraße.
Auf Grundlage des Dokumentarfilms von Daniela Schmidt-Langels sowie Begegnungen mit Zeitzeug/-innen setzte Margarethe von Trotta ihren Kinofilm »Rosenstraße« (2003) um.
Als Podiumsgäste sind anwesend:
Daniela Schmidt-Langels, Regisseurin
Julia Franck, Schriftstellerin
Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Infos zum Film: Deutschland 1992; Sprache (OV): deutsch; Regie: Daniela Schmidt; Kamera: Norbert Kleiner; Schnitt: Bernhard Schönherr; 45 min; Eintrittspreis: 9 Euro

Weitere Infos und Tickets erhalten Sie auf der Website des ACUDkinos: https://acudkino.de/Programm/rosenstrasse_wo_frauen_widerstanden_berlin_1943/20388/57758

Historisches Schwarz-Weiß-Foto: Eine Menschenmenge steht dicht zusammen. Menschen halten Fahnen und Plakate hoch. Auf einem Banner steht: Nazi-Sieg führt Deutschland in den Bürgerkrieg.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Adresse:
1. Etage, Sonderausstellungsbereich

Führung  Do., 05.02.2026 um 16 Uhr

Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. Februar 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de.

Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.

Historisches Schwarz-Weiß-Foto: Eine Menschenmenge steht dicht zusammen. Menschen halten Fahnen und Plakate hoch. Auf einem Banner steht: Nazi-Sieg führt Deutschland in den Bürgerkrieg.

Veranstaltungsort:
DIE VERANSTALTUNG IST AUSGEBUCHT!

Wir bitten um Teilnahme per Livestream.

Ausstellungseröffnung  Do., 22.01.2026 um 18 Uhr

„...DIESER FEIND STEHT RECHTS!“ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933

Programm 

Begrüßung
Dr. Julia Spohr
Leiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Vortrag
Aktive Abwehr. Welche Handlungsspielräume hatten NS-Gegner vor 1933?
Dr. Jens Bisky
Journalist und Autor

Einführung in die Ausstellung 
Dipl.-Pol. Julia Pietsch
Kuratorin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Im Anschluss sind Sie herzlich zum Besuch der Ausstellung in der ersten Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eingeladen. Sie ist dort bis zum 23. August 2026 zu sehen.

Dr. Jens Bisky ist geschäftsführender Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Online-Portals Soziopolis am Hamburger Institut für Sozialforschung. 2024 erschien sein Buch „Die Entscheidung. Deutschland 1929 bis 1934“.

Die 1919 gegründete Weimarer Republik steht von Beginn an unter Druck. Autoritäre Ideen und nationalistisches Denken sind in Teilen der Gesellschaft tief verwurzelt. Zahlreiche Demokratinnen und Demokraten aus Politik und Gesellschaft warnen hingegen bereits früh vor den Gefahren, die von völkischen, antisemitischen, rechtsextremen und nationalsozialistischen Gegnern der Republik ausgehen. Sie fürchten um Grundrechte und soziale Errungenschaften der ersten parlamentarischen Demokratie in Deutschland. 

Die Ausstellung zeigt anhand von 27 Biografien engagierter Männer und Frauen beispielhaft den Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933. Sie beleuchtet verschiedene Handlungsfelder, Motivationen und Formen der Auseinandersetzung mit der aufstrebenden NS-Bewegung und macht deutlich: Die Weimarer Republik war keinesfalls eine „Demokratie ohne Demokraten“.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen, und bitten um Anmeldung bis zum 20. Januar 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.

Durch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u. a. Internetauftritte, soziale Medien, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.

Ausstellungsplakat mit dem Titel: Das Reichskriegsgericht 1936 bis 1945

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Adresse:
2. Etage, Saal 2 B

Veranstaltung  Do., 08.01.2026 um 18 Uhr

Opfer der NS-Militärjustiz nach 1945: Der Kampf um Anerkennung und Rehabilitierung

Impuls
von Prof. Dr. Detlef Garbe (Historiker, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz e. V.)

Gesprächsrunde
mit Annette Ortlieb (freiberufliche Filmemacherin „DIE LIEBE ZUM LEBEN“ (2023)), Konstanze Radziwill (Autorin und Filmemacherin „Ein langes Leben – Olga Bontjes van Beek“ (1998), Hellmut
Schlingensiepen (Autor und Filmemacher, Verantwortlich für die Interviews der Wanderausstellung) und Lars Skowronski (Historiker und Kurator der Wanderausstellung)
Als Teil der Gesprächsrunde werden Filmausschnitte präsentiert.


Mehr als 50 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs galten die Verurteilten der NS-Militärjustiz oftmals weiterhin als „Verräter“ „Feiglinge“ oder „Kriminelle“. Urteile gegen Deserteure, „Kriegsverräter“ und andere Verfolgte wurden nicht als nationalsozialistisches Unrecht anerkannt, ihr Widerstand gegen den Nationalsozialismus nicht gewürdigt. Die gesellschaftliche Stigmatisierung prägte den mühsamen, oft traumatisierenden Kampf der Betroffenen und ihrer Angehörigen um Wiederherstellung ihrer Würde, Aufhebung der Urteile und finanzielle Entschädigung.
1998 wurde durch einen Beschluss des Deutschen Bundestags ein Großteil der nationalsozialistischen Unrechtsurteile pauschal aufgehoben. Die Deserteure der Wehrmacht wurden jedoch erst
2002 rehabilitiert. Die Aufhebung der Urteile der NS-Militärjustiz wegen „Kriegsverrats“ erfolgte erst 2009.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen, und bitten um Anmeldung bis zum 7. Januar 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.

Durch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u. a. Internetauftritte, soziale Medien, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.

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