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Jahresübersicht 2021

Termine zu Vortrags- und anderen öffentlichen Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand werden auch in der Presse veröffentlicht. Auf Wunsch wird Ihre Anschrift gerne in den Veranstaltungsverteiler der Gedenkstätte Deutscher Widerstand aufgenommen. Dies ist auch per Telefon: +49-30-26 99 50 00 oder Fax: +49-30-26 99 50 10 möglich.

Di, 16.11.202114:00 Uhr

Fachtag: "Demokratische Aufbrüche im Berliner Stadtraum sichtbar machen"

Eine Veranstaltung von Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V., Friedhof der Märzgefallenen / Paul Singer Verein e.V, Berliner Landeszentrale für politische Bildung und Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13-14, 10785 Berlin

Der Fachtag lädt interessierte Akteure dazu ein, sich über die Bedeutung und die (Un-)Sichtbarkeit von Orten der Demokratiegeschichte in Berlin auszutauschen.
Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Vorschlag, dezentral in Berlin, an insgesamt 48 Schauplätzen der Demokratiegeschichte, Erinnerungszeichen zu errichten. Sie sollen auf die historischen Ereignisse hinweisen, der unmittelbaren Information dienen und Gesprächsanlass für Anwohner:innen, Tourist:innen und Schulklassen sein.

Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/demokratische-aufbrueche-im-berliner-stadtraum-sichtbar-machen-1134800.php

Do, 11.11.202118:00 Uhr

Ausstellungseröffnung: "Charterflug in die Vergangenheit"

50 Jahre Besucherprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte

Ort: Bastion Kronprinz, Zitadelle Spandau

Unter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz beschloss der Berliner Senat am 10. Juni 1969, im Nationalsozialismus Verfolgte zu Berlin-Besuchen einzuladen. Der erste Gast traf im August 1969 in der geteilten Stadt ein. Etwa 35.000 - meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgte - Menschen, nahmen im Laufe der Jahre eine Einladung nach Berlin an. Die Ausstellung "Charterflug in die Vergangenheit" ist 2019, anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Programms, unter Federführung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin entstanden. Sie zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Berlin machten. Das schließt insbesondere Biografien jüdischer Spandauer*innen, die nach der Flucht aus Deutschland ihren einstigen Wohnbezirk aufsuchten, mit ein.

Die Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin erstellt und von der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau weiterentwickelt.

Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung.

Fr, 05.11.202115:00 Uhr

Konservativer und gewerkschaftlicher Widerstand gegen den Nationalsozialismus – Neue Forschungen zu Carl F. Goerdeler und Wilhelm Leuschner

Eine Tagesveranstaltung von Friedrich-Ebert-Stiftung, Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung, Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Wilhelm-Leuschner-Stiftung

Tagungsort:
Friedrich-Ebert-Stiftung - Konferenzsaal 1 - Hiroshimastraße 17 - 10785 Berlin

Den Verbindungen zwischen konservativem und gewerkschaftlichem Widerstand gegen den Nationalsozialismus wurde bisher wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Neuere Arbeiten machen jedoch deutlich, dass trotz der unterschiedlichen politischen und sozialen Hintergründe das Netz der Verbindungen weitaus größer und intensiver war als angenommen. Aus diesem Grund werfen wir auf dieser Tagesveranstaltung einen aktuellen Blick auf die Netzwerke des Widerstands. Entlang der Persönlichkeiten Carl Friedrich Goerdelers und Wilhelm Leuschners diskutieren wir über die Entstehungsgeschichte und die Motive der Zusammenarbeit, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie die gegenseitige Beeinflussung der Zukunftspläne nach der erhofften Beseitigung des Nationalsozialismus.

Das ausführliche Programm finden Sie in der Einladung.

Anmeldung:
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei, aber aufgrund der Pandemie ist die Teilnahmezahl begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 1. November 2021 bei Heike Voos an: public.history(at)fes.de.
Bitte beachten Sie die Hinweise hinsichtlich COVID-19 in der Anmeldebestätigung und vor Ort.

Do, 04.11.202119:00 Uhr

Online-Buchvorstellung: Dr. Sara Berger "Ich gebe zu, dass mir manchmal die Hände zitterten. Hilfe für verfolgte Juden in Italien 1943 bis 1945"

Eine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand

unter
www.gdw-berlin.de/livestream
Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.

Etwa vier Fünftel der ausländischen und italienischen Jüdinnen und Juden konnten sich im besetzten Italien dem Zugriff der Faschisten und Nationalsozialisten entziehen. Tausende versuchten mit und ohne ortskundige Helferinnen und Helfer die Flucht in das durch die Alliierten befreite Süditalien oder in die sichere Schweiz. Die seit 1939 operierende Hilfsdelegation für jüdische Emigranten (Delasem) arbeitete im Untergrund mit Vertretern der Kurie verschiedener Städte zusammen, um Gelder an Hilfsbedürftige zu verteilen, Fluchtmöglichkeiten zu suchen und Verstecke zu finden. Kirchliche Netzwerke ermöglichten die Aufnahme jüdischer Männer, Frauen und Kinder in Klöstern und anderen katholischen Einrichtungen. Mehrere tausend Jüdinnen und Juden konnten in den Städten untertauchen, weil ihnen städtische Angestellte und Druckereien falsche Ausweispapiere verschafften. Möglichkeiten zum Untertauchen bestanden aber auch in abgelegenen Dörfern und Kleinstädten. Angehörige des politischen Widerstands, nichtjüdische Verwandte, Freunde und Bekannte boten Verfolgten Unterkunft und Hilfe und retteten ihnen so vielerorts das Leben.

In ihrem Vortrag stellt Dr. Sara Berger die Hilfe für verfolgte Juden in Italien 1943 bis 1945 vor. Ihre gleichnamige Studie ist als jüngster Band der Schriftenreihe der Gedenkstätte Stille Helden 2021 im Lukas Verlag erschienen.

Mo, 18.10.202112:00 Uhr

» … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 80 Jahren

Ort: Mahnmal "Gleis 17", S-Bahnhof Grunewald, 14193 Berlin

Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, das Land Berlin, die Jüdische Gemeinde zu Berlin, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie am Montag, den 18. Oktober 2021, sehr herzlich zu einer Gedenkveranstaltung am Mahnmal "Gleis 17" ein. Bitte beachten Sie, dass es sich in diesem Jahr corona-bedingt um eine nicht-öffentliche Veranstaltung handelt. Die Zeremonie ist am 18. Oktober 2021 ab 18 Uhr unter www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles einsehbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.


Zum Thema

Am 18. Oktober 1941, vor 80 Jahren, verließ der erste Berliner "Osttransport" mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódż). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk, Kowno, Riga, Piaski, Warschau, Theresienstadt, Sobibor, Rasik und Auschwitz.

Sara Frieda Raphaelson, geb. Salomons, zählte zu den 1013 Berliner Juden, die am 18. Oktober 1941 mit dem ersten "Osttransport" in das Ghetto Litzmannstadt deportiert wurden. Am Morgen des 8. Mai 1942 musste Frieda mit 60 weiteren Personen einen geschlossenen Kastenwagen besteigen, in den Abgase geleitet wurden. Im nahegelegenen Wald von Rzuchów wurden die Ermordeten in zuvor ausgehobenen Gruben verscharrt.

Insgesamt wurden bis zu sechs Millionen jüdische Kinder, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas, darunter mehr als 50.000 aus Berlin.

 

PROGRAMM

Begrüßung           
Dr. Axel Drecoll, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2021 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Rede
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Lesung
Alice Dwyer und Sabin Tambrea

Musik
Anna Steinkogler

Kaddisch
Jonah Sievers, Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Projekt "Azubis gegen Hass und Gewalt" der Deutschen Bahn zu jüdischen Eisenbahnern

Do, 07.10.202119:00 Uhr

Digitale Ausstellungseröffnung: "Chawerim. Jüdische Selbsthilfe, Widerständigkeit und die Hachschara-Bewegung"

als Livestream unter: www.gdw-berlin.de/livestream
Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.

Als Hachschara-Stätten werden Einrichtungen bezeichnet, in denen sich Jüdinnen und Juden ab den späten 1910er Jahren auf ihre Einwanderung nach Erez Israel (Land Israel) vorbereiteten. Ab der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wuchs die kleine Bewegung und rettete in den folgenden Jahren vielen Tausenden Menschen das Leben. Die Ausstellung des Instituts für Neue Soziale Plastik e.V. skizziert anhand ausgewählter Orte und Biografien die Geschichte der deutschen Hachschara-Bewegung von ihren Anfängen über die Zeit des Nationalsozialismus bis zu ihrem Ende, der Staatsgründung Israels.

Bei der Ausstellungseröffnung sprechen Benno Plassmann, Potsdam (Institut für Neue Soziale Plastik e. V.), Yoav Gad, Yavne (Verein Hachschara des Hechaluz - Zweite Generation) und Dr. Christine Müller-Botsch, Berlin (Gedenkstätte Deutscher Widerstand).

So, 03.10.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.

Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

So, 05.09.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.

Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

Mi, 11.08.202118:00 Uhr

Digitale Ausstellungseröffnung: „Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie 1924 bis 1933“

per Livestream aus der
Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin

Nach den schweren politischen Unruhen des Jahres 1923 gründet sich das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund der republikanischen Kriegsteilnehmer e. V. als parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik und der noch jungen Demokratie.

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung und den umfassenden Einsatz des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold für die Festigung der Republik und die Achtung der Verfassung. Sie entstand in einer Zusammenarbeit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand mit dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e. V.

Der Livestream ist über folgende Links erreichbar:
agh.berlin/livestream
YOU-TUBE-KANAL

Weitere Informationen finden Sie in der Einladung. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.

So, 01.08.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.

Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

Mo, 19.07.202119:00 Uhr

Prof. Dr. Johannes Tuchel: Der 20. Juli 1944 im „Führerhauptquartier Wolfschanze“ – Attentat und nationalsozialistische Gegenaktion


Festvortrag

anlässlich des 77. Jahrestages des 20. Juli 1944

als Livestream unter: www.gdw-berlin.de/livestream
Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.

Mo, 19.07.2021  –  Di, 20.07.2021

Veranstaltungen und digitale Angebote am 19. und 20. Juli 2021 anlässlich des 77. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944


Alle Veranstaltungen als Livestream unter:

www.gdw-berlin.de/livestream

Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.

Mi, 14.07.202116:00 Uhr

Führung durch das Abgeordnetenhaus mit Vorstellung der Arbeitsweise des Parlaments und der Ausstellungsführung CHARTERFLUG IN DIE VERGANGENHEIT

Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstraße 5, 10111 Berlin

Eintritt frei (begrenzte Teilnehmerzahl)

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei der GCJZ
Telefon: 030-821 66 83 / E-Mail: gcjz.berlin(at)t-online.de

Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen und bringen Sie einen Nachweis mit. (Genesenen Nachweis, Negativer Corona Test, Impfpass) Beim Aufenthalt im Gebäude ist zudem durchgängig eine FFP2-Maske zu tragen und zu nicht zum eigenen Haushalt gehörenden Personen ein Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten.

So, 11.07.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.

Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

So, 13.06.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.

Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

So, 06.06.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.

Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

Mi, 02.06.202118:00 Uhr

Digitale Ausstellungseröffnung "Charterflug in die Vergangenheit"

per Livestream aus der
Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin


Unter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz beschloss der Berliner Senat am 10. Juni 1969, im Nationalsozialismus Verfolgte zu Berlin-Besuchen einzuladen. Der erste Gast traf im August 1969 in der geteilten Stadt ein. Etwa 35.000 - meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgte - Menschen, nahmen im Laufe der Jahre eine Einladung nach Berlin an. Die Ausstellung "Charterflug in die Vergangenheit" ist 2019, anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Programms, unter Federführung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin entstanden. Sie zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Berlin machten.

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Der Livestream ist über folgende Links erreichbar:
agh.berlin/livestream
YOU-TUBE-KANAL

Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.

Mo, 10.05.202109:15 Uhr

Facetten politischen Widerstands gestern und heute. Ein Online-Studientag zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl

Eine Veranstaltung der Evangelischen Akademie Sachsen in Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT), Dresden

Am 9. Mai 2021 wäre Sophie Scholl 100 Jahre alt geworden. Ihr Name und ihr Beitrag in der Weißen Rose stehen für den unerschütterlichen Glauben an Menschlichkeit, Zivilcourage und Widerstand gegen die menschenverachtende nationalsozialistische Diktatur. Ihre Überzeugung mussten Sophie Scholl und ihre Mitstreiter mit dem Leben bezahlen. Ausgehend von der Weißen Rose und kirchlichem Widerstand im Dritten Reich und in der DDR befasst sich der Studientag mit politischem Widerstand als Gegenstand in der Bildung sowie aktuellen Phänomenen von Widerstand im östlichen Europa.


Der Online-Studientag wird mithilfe der Videokonferenzsoftware Zoom durchgeführt.
Anmeldung
Bitte melden Sie sich per E-Mail im Tagungssekretariat bei Frau Annett Mikosch an: annett.mikosch(at)evlks.de . Ihre Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldebestätigung sowie den Zugangslink zum Studientag erhalten Sie per E-Mail. Bei Verhinderung melden Sie sich bitte vor Beginn der Veranstaltung ab. Wir behalten uns vor, die Tagung aufgrund höherer Gewalt abzusagen. Die Teilnahme am Studientag ist kostenfrei.

So, 09.05.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Anlässlich ihres 100. Geburtstags am 9. Mai 2021 stehen Sophie Scholl und die Weiße Rose im Mittelpunkt dieser Veranstaltung.

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an.

Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

Do, 06.05.202111:00 Uhr

"durch unser Handeln ..."

Ausstellungseröffnung anlässlich des 100. Geburtstags von Sophie Scholl
im Rahmen eines presseöffentlichen Rundgangs
Ort: Am Zaun der Niedersächsischen Landesvertretung in der Hannah-Arendt-Straße, gegenüber dem Holocaustmahnmal

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund

Es sprechen:
Olaf Schulz, Bundesminister der Finanzen
Christoph Heubner, Exekutiv Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees
Prof. Dr. Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

lhre Anmeldung erbitten wir per Mail: susanne.goldstein(at)iak-berlin.de

Mi, 05.05.202119:00 Uhr

Prof. Dr. Johannes Tuchel: Historisch-Politische Bildungsarbeit ohne Zeitzeugen - Wie erreichen wir Jugendliche?

Online-Themenabend

Eine Veranstaltung des Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold - Bund aktiver Demokraten e.V.

Anmeldungen bitte per Mail an kontakt(at)reichsbanner.de

So, 02.05.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an.

Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

So, 11.04.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an.

Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

So, 04.04.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an.

Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

Mi, 17.03.202119:00 Uhr

Online-Gesprächsabend

"Vereinnahmung des Widerstandsdiskurses durch Verschwörungsideologien"

mit
Arno Helwig, Leiter Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem
Prof. Dr. Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Der Gesprächsabend findet als Videokonferenz statt. Je nach Anmeldezahl werden wir in Kleingruppen gehen, um eine intensive Diskussion zu ermöglichen.

Eine Veranstaltung des Martin-Niemöller-Hauses Berlin-Dahlem e.V. und des Ev. Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf im Rahmen der Reihe "Online-Gesprächsabende Wie verändert die Corona-Krise unsere Gesellschaft?"

Bitte melden Sie sich an unter:
Ulrike Balser
info(at)mnh-dahlem.de
030 / 2332 783-10

Der Link zur Teilnahme wird den angemeldeten Teilnehmenden per Email zugesandt.

So, 14.03.202115:00 Uhr

Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an.

Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

Fr, 26.02.202110:00 Uhr

Gedenken an die "Fabrik-Aktion" und den Protest in der Rosenstraße

PROGRAMM (online als Videobeiträge)

Begrüßung
Dr. Axel Drecoll, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2021 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Gedenkwort
Dr. Klaus Lederer, Bürgermeister von Berlin, Senator für Kultur und Europa
Merkwort
Dr. Mario Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin

Die Gedenkveranstaltung kann in diesem Jahr aufgrund der geltenden Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie leider nicht vor Ort stattfinden. Stattdessen finden Sie ab 26. Februar 2021, 10 Uhr ein Online-Angebot mit Beiträgen zum Gedenken in der Rosenstraße unter www.orte-der-erinnerung.de/rosenstrasse.