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Veranstaltungen 2020

Do, 23.01.202011:00 Uhr

Ausstellungseröffnung "Geboren in Auschwitz"

Ort: Hotel Maritim, Saal Berlin, Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin

Eine Veranstaltung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 und des Internationalen Holocaust-Gedenktage

Zum ersten Mal wird von Alwin Meyer die Geschichte der in Auschwitz und Birkenau geborenen Kinder in einer Ausstellung erzählt. Als Hauptrednerin begrüßen wir die jüdisch-ungarische Auschwitz-Überlebende Angela Orosz-Richt, die seit 1973 in Kanada lebt und um den 21. Dezember 1944 in die Welt von Auschwitz hineingeboren wurde.

Anmeldung erbeten bis zum 17. Januar 2020 per E-Mail an: susanne.goldstein(at)iak-berlin.de
oder telefonisch: 030/26 39 26 81

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Zeitplanung eventuelle Sicherheitskontrollen vor der Veranstaltung.

Die Ausstellung wird vom 23. Januar 2020 bis zum 13. April 2020 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13-14, gezeigt.

Mo, 27.01.202017:00 Uhr

Gedenkaktion „Lichter gegen Dunkelheit“

anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz

Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Ehrenhof

Wir laden Sie sehr herzlich ein, ab 17 Uhr im Ehrenhof gemeinsam mit uns der Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltverbrechen zu gedenken. Der Ehrenhof wird dabei bis 19 Uhr in einer besonderen Atmosphäre gestaltet sein.

Ab 17.30 Uhr gibt es die Möglichkeit, in der 1. Etage der Gedenkstätte an einer
Kuratorenführung
mit Alwin Meyer durch die Sonderausstellung „Geboren in Auschwitz“ teilzunehmen.


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Do, 30.01.202019:00 Uhr

Die Wehrmacht – Krieg und Verbrechen

Buchpräsentation mit Podiumsdiskussion

Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Zweite Etage, Saal 2B

Der Zweite Weltkrieg wurde von der Wehrmacht als verbrecherischer Angriffs-, Raub- und Vernichtungskampf geführt. Adolf Hitler weihte die Heeresführung frühzeitig in seine Expansions- und Vernichtungspläne ein. Die Soldaten verübten nicht nur zahlreiche Kriegsverbrechen, insbesondere in Osteuropa, sie waren auch aktiv und wissentlich am Holocaust beteiligt. Entsprechend schwer fiel es der deutschen Nachkriegsgesellschaft, zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Erbe der Wehrmacht zu finden.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Potsdam und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand


Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Anmeldungen sind leider wegen der begrenzten Platzzahl nicht mehr möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Do, 27.02.202016:00 Uhr

Gedenken an die "Fabrik-Aktion" und den Protest in der Rosenstraße

ab 16 Uhr an verschiedenen Orten

16.00 Uhr
Stilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße, Berlin-Mitte

16.25 Uhr
Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße, Berlin-Mitte

17.00 Uhr
Zeitzeugengespräch mit Herrn Rechtsanwalt Klaus Eschen im Instituto Cervantes, Rosenstraße 18, Berlin-Mitte