Veranstaltung

Veranstaltungsort:
Festsaal im Roten Rathaus
Rathausstraße 15
10178 Berlin
»MEIN LEBEN IN NAZI-DEUTSCHLAND« von Gerd W. Ehrlich – Buchpremiere und Lesung mit Rick Okon, Podiumsgespräch mit Hermann Simon und Johannes Tuchel, moderiert von Shelly Kupferberg
Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas – unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – lädt Sie gemeinsam mit der Senatskanzlei Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand zur Vorstellung des Zeitzeugenberichtes von Gerd W. Ehrlich »Mein Leben in Nazi-Deutschland« ein.
Um Anmeldung bis zum 27. April 2026 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
PROGRAMM
Begrüßung:
Florian Hauer, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten und Internationales, Bevollmächtigter des Landes Berlin
Lesung:
Rick Okon, Schauspieler
Begleitworte:
Robert Jütte, Mitherausgeber
Podiumsgespräch:
Hermann Simon, Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Johannes Tuchel, ehemaliger Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Moderation: Shelly Kupferberg, Autorin und Journalistin
Ausklang:
Susan Ehrlich, Tochter Gerd Ehrlichs, und Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Gerd W. Ehrlich (1922 – 1998) entstammt einer jüdischen Familie in Berlin. Er erlebt den Novemberterror 1938 und muss ab 1940 Zwangsarbeit bei der Firma Ehrich & Graetz leisten. Im November 1942 wird seine Familie nach Auschwitz deportiert, Gerd Ehrlich taucht unter. Im Herbst 1943 gelingt ihm die Flucht in die Schweiz. Dort schreibt er im Winter 1945 einen Bericht über sein Leben während des Nationalsozialismus in der Reichshauptstadt.
Um Anmeldung bis zum 27. April 2026 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
Eintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr.
Bitte beachten Sie, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt.
Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen, stimmen Sie zu, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.