Veranstaltung

Einladungscover der Gedenkveranstaltung "abgeholt" am 18. Oktober 2026 mit einem Farbfoto: auf dem Mahnmal liegt eine weiße Rose. Im Hintergrund sind Gleise zu sehen.

Veranstaltungsort:
Mahnmal »Gleis 17«

S-Bahnhof Grunewald
14193 Berlin

Gedenkverstaltung So., 18.10.2026 um 12 Uhr

»...abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 85 Jahren

Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, das Land Berlin, die Jüdische Gemeinde zu Berlin, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin und die Deutsche Bahn Stiftung laden herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« ein.

Am 18. Oktober 1941, vor 85 Jahren, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr  als 1.000 jüdischen Kindern, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódz). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk, Kowno, Riga, Piaski, Warschau, Theresienstadt, Sobibor, Rasik und Auschwitz. Insgesamt wurden bis zu sechs Millionen jüdische Kinder, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas, darunter mehr als 50.000 aus Berlin.

Vom Güterbahnhof Grunewald aus fuhren von Herbst 1941 bis vermutlich Frühjahr 1942 Deportationszüge mit Berliner Jüdinnen und Juden in den Osten. Die »Beförderung« stellte die Bahn in Rechnung – pro gefahrenem Kilometer vier Pfennige für Erwachsene und zwei Pfennige für Kinder über vier Jahre. 

Seit 1998 erinnert das Mahnmal »Gleis 17« an die Transporte der Deutschen Reichsbahn.

PROGRAMM
Begrüßung
Dr. Julia Spohr, Direktorin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Mitglied der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum

Grußworte
S. E. Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel
Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

Gedenkrede
Prof. Dr. Stephan Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgerichts

El Maleh Rachamim
Dr. Moshe Abraham Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin

Kaddisch
Kantor Simon Zkorenblut, Jüdische Gemeinde zu Berlin

Beiträge
von Schüler/-innen der Peter-Joseph-Lenné-Gesamtschule, Potsdam

Musikalische Umrahmung
Antonina Botygina, Violoncello

Am Ende der Veranstaltung werden weiße Rosen niedergelegt.

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen, stimmen Sie zu, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung So., 18.10.2026 um 14 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung „… wir haben uns widersetzt, wie wir nur konnten.“ Widerstand im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 16. Oktober 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de 

Treffpunkt: Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage.

Informationen zur Ausstellung

Farbfoto: Gruppe bei einer Führung

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung So., 18.10.2026 um 15 Uhr

Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Die Daueraustellung dokumentiert am historischen Ort des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 den Widerstand gegen den Nationalsozialismus in seiner gesamten Breite und weltanschaulichen Vielfalt. 

Führungen in deutscher und englischer Sprache. 
Die Teilnahme ist kostenfrei. 
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Treffpunkt: 2. Etage, Empfang
 

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung Di., 27.10.2026 um 16 Uhr

Kuratorinnenführung durch die Sonderausstellung „… wir haben uns widersetzt, wie wir nur konnten.“ Widerstand im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 26. Oktober 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de 

Treffpunkt: Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage.

Informationen zur Ausstellung

Farbfoto: Gruppe bei einer Führung

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung So., 01.11.2026 um 15 Uhr

Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Die Daueraustellung dokumentiert am historischen Ort des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 den Widerstand gegen den Nationalsozialismus in seiner gesamten Breite und weltanschaulichen Vielfalt. 

Führung in deutscher Sprache. 
Die Teilnahme ist kostenfrei. 
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Treffpunkt: 2. Etage, Empfang
 

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung So., 01.11.2026 um 14 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung „… wir haben uns widersetzt, wie wir nur konnten.“ Widerstand im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 30. Oktober 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de 

Treffpunkt: Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage.

Informationen zur Ausstellung

Vorträge und Diskussion Do., 05.11.2026 um 18 Uhr

Selbstbehauptung und Widerstand von queeren Menschen im Nationalsozialismus

Wir freuen uns auf Sie und bitten um Anmeldung bis zum 4. November: veranstaltung@gdw-berlin.de

Vorträge und Diskussion: Prof. Dr. Martin Lücke und Dr. Claudia Schoppmann

Moderation: Dr. Christine Müller-Botsch, stellvertretende Direktorin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Tim Bilgram-Lucht, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Etwa 10 000 homosexuelle Männer wurden während des Nationalsozialismus in Konzentrationslager eingewiesen, oftmals nach der Verbüßung einer Haftstrafe. Tausende von ihnen starben an den schlechten Haftbedingungen und Misshandlungen oder wurden ermordet.

Lesbische Frauen waren nicht wie homosexuelle Männer strafrechtlich bedroht. Doch viele von ihnen lebten in Angst vor Verrat und Verfolgung. Lesbische Frauen wurden auch ohne gesetzliche Grundlage in Konzentrationslagern interniert.

Der Widerstand queerer Menschen gegen den Nationalsozialismus war vielfältig. Sie engagierten sich in oppositionellen Gruppen, halfen Verfolgten oder bekämpften das Regime aus dem Exil. Sie nutzten auch Strategien der Selbstbehauptung und gingen zum Beispiel Ehen zur Tarnung ein.

Anlass der Veranstaltung ist die Erweiterung der Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand um den Bereich des Widerstands und der Selbstbehauptung queerer Menschen.

Prof. Dr. Martin Lücke wird in einem Impulsvortrag zur Situation und der Verfolgung sowie zu Widerstand und Selbstbehauptung homosexueller Männer während der NS-Diktatur sprechen. Zu den Lebensbedingungen und zu Formen der Gegenwehr lesbischer Frauen im nationalsozialistischen Deutschland wird Dr. Claudia Schoppmann einführen. 

Prof. Dr. Martin Lücke (*1975) ist Professor für Didaktik der Geschichte an der FU Berlin und arbeitet seit vielen Jahren zu verschiedenen Themen der Queer History.

Dr. Claudia Schoppmann (*1958), Historikerin, hat seit langem zum Thema geforscht und zahlreiche Arbeiten dazu veröffentlicht. Bis 2023 war sie Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden.

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Logo der Berlin Freedom Week: zwei ineinanderübergehende Kreise und der Text: Berlin Freedom Week 7.-14. November 2026

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung Di., 10.11.2026 um 16 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung „… wir haben uns widersetzt, wie wir nur konnten.“ Widerstand im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Die Teilnahme an der Führung im Rahmen der Berlin Freedom Week 2026 ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 9. November 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de 

Treffpunkt: Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage.

Informationen zur Ausstellung

Logo der Berlin Freedom Week mit zwei ineinander übergehenden Kreisen, dem Titel und dem Text: 7.-14. November 2026

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Zweite Etage, Saal 2B

Vortrag Mi., 11.11.2026 um 18 Uhr

„Makellose Helden und passive Opfer?“ Die filmische Rezeption von Rettungswiderstand während der Shoah in Spielfilmen von den 1940er Jahren bis heute

Wir bitten um Anmeldung bis zum 10. November 2026 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de.

Begrüßung und Moderation: Uta Fröhlich, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden

Vortrag: Dr. Nicolas Moll mit anschließendem Gespräch

Das öffentliche Interesse am Thema Hilfe und Rettung verfolgter Jüdinnen und Juden während der Shoah hat seit den 1990er Jahren in Europa, den USA und global stark zugenommen. Dies lässt sich auch am Medium Film feststellen: Der Spielfilm „Schindler’s List“ von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 kann als eine entscheidende Wegmarke im Anstieg des globalen öffentlichen Interesses für das Thema Judenrettung gesehen werden. Das heißt allerdings nicht, dass das Thema Rettung und Hilfe nicht schon vorher in Filmen anwesend gewesen wäre.

Im Vortrag wird es darum gehen, die Darstellung von Hilfe und Rettung verfolgter Jüdinnen und Juden in Kino- und Fernsehfilmen zu analysieren. Untersucht werden Kino- und Fernsehfilme aus Europa und den USA von den 1940er Jahren bis heute.

Dr. Nicolas Moll, geboren 1965 in Brüssel, PhD in Neuester Geschichte an der Universität Freiburg i. Br., lebt seit 2007 als unabhängiger Forscher in Sarajevo. Er interessiert sich u.a. für Kriegs- und Nachkriegsgesellschaften sowie für memory studies, mit Schwerpunkt auf den (post-)jugoslawischen Raum und den deutsch-französischen Beziehungen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Berlin Freedom Week 2026 statt. 
 

Durch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte, soziale Medien, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.

Farbfoto: Gruppe bei einer Führung

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung So., 15.11.2026 um 15 Uhr

Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Die Daueraustellung dokumentiert am historischen Ort des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 den Widerstand gegen den Nationalsozialismus in seiner gesamten Breite und weltanschaulichen Vielfalt. 

Führungen in deutscher und englischer Sprache. 
Die Teilnahme ist kostenfrei. 
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Treffpunkt: 2. Etage, Empfang
 

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung Di., 17.11.2026 um 16 Uhr

Kuratorinnenführung durch die Sonderausstellung „… wir haben uns widersetzt, wie wir nur konnten.“ Widerstand im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 16. November 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de 

Treffpunkt: Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage.

Informationen zur Ausstellung

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung Sa., 21.11.2026 um 14 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung „… wir haben uns widersetzt, wie wir nur konnten.“ Widerstand im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 20.November 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de 

Treffpunkt: Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage.

Informationen zur Ausstellung

Farbfoto einer Hand, die über einen Braille-Text fährt

Veranstaltungsort:
Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt

Seminarraum 1
Rosenthaler Straße 39
10178 Berlin

Lesung Mi., 25.11.2026 um 18 Uhr

Braille-Lesung des Berichts von Elsbeth und Erich Frey

Wir bitten um Anmeldung bis zum 24. November 2026 per E-Mail: veranstaltung@museum-blindenwerkstatt.de oder telefonisch unter +49-30-28 59 94 07.

Der jüdische Bankangestellte Erich Frey lebte mit seiner Frau Elsbeth und den Töchtern Liselott und Marie Anne in Berlin. Nachdem Erich Frey erblindete, musste er seinen Beruf aufgeben und arbeitete ab 1940 in der Blindenwerkstatt Otto Weidt. Den Töchtern war noch 1939 die Flucht aus Deutschland gelungen. Dem Ehepaar Frey gelang es nicht, ihren Kindern ins Ausland zu folgen. Um die Töchter über das Leben ihrer Eltern in Deutschland zu informieren, verfasste Erich Frey mit Unterstützung seiner Frau Elsbeth im Frühjahr 1942 einen zwölfseitigen Bericht über ihr Leben im nationalsozialistischen Deutschland. Elsbeth und Erich Frey wurden im Vernichtungslager Auschwitz ermordet.

In dem Buch: „Wahrscheinlich wird das unser Untergang sein.“ veröffentlichte Kurt Schilde den Bericht von Elsbeth und Erich Frey sowie seine ausführlichen Forschungsergebnisse zur Geschichte der Familie. Kurt Schilde, Soziologe und promovierter Historiker, verstarb 2025. Auszüge aus diesem Bericht lesen an diesem Abend Christel Jung, Roswitha Röding und Sascha Di Benedetto. Sie lesen die Texte in Braille-Schrift. 
 

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung So., 06.12.2026 um 14 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung „… wir haben uns widersetzt, wie wir nur konnten.“ Widerstand im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. Dezember 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de 

Treffpunkt: Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage.

Informationen zur Ausstellung

Farbfoto: Gruppe bei einer Führung

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung So., 06.12.2026 um 15 Uhr

Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Die Daueraustellung dokumentiert am historischen Ort des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 den Widerstand gegen den Nationalsozialismus in seiner gesamten Breite und weltanschaulichen Vielfalt. 

Führung in deutscher Sprache. 
Die Teilnahme ist kostenfrei. 
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Treffpunkt: 2. Etage, Empfang
 

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung Di., 15.12.2026 um 16 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung „… wir haben uns widersetzt, wie wir nur konnten.“ Widerstand im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 14. Dezember 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de 

Treffpunkt: Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage.

Informationen zur Ausstellung

Farbfoto: Gruppe bei einer Führung

Veranstaltungsort:
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Führung So., 20.12.2026 um 15 Uhr

Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Die Daueraustellung dokumentiert am historischen Ort des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 den Widerstand gegen den Nationalsozialismus in seiner gesamten Breite und weltanschaulichen Vielfalt. 

Führungen in deutscher und englischer Sprache. 
Die Teilnahme ist kostenfrei. 
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Treffpunkt: 2. Etage, Empfang
 

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