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Die Diskussion um eine angemessene Erinnerungskultur an den Nationalsozialismus und Holocaust hat die Gemüter in den vergangenen zwei Jahre stark bewegt. Die Frage nach der Singularität des Holocaust spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Berliner Historiker Michael Wildt wird in seinem Vortrag beleuchten, wie sich das Urteil, dass der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden einzigartig sei, durchgesetzt hat und zu welchen Einschätzungen die heutige Holocaustforschung gelangt.
Eine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Inge Deutschkron Stiftung
DIE VERANSTALTUNG IST AUSGEBUCHT!
Do., 21.09.2023
19:00 Uhr
Prof. Dr. Michael Wildt: Was heißt: Singularität des Holocaust?
Vortrag
Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Zweite Etage, Saal 2 BDie Diskussion um eine angemessene Erinnerungskultur an den Nationalsozialismus und Holocaust hat die Gemüter in den vergangenen zwei Jahre stark bewegt. Die Frage nach der Singularität des Holocaust spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Berliner Historiker Michael Wildt wird in seinem Vortrag beleuchten, wie sich das Urteil, dass der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden einzigartig sei, durchgesetzt hat und zu welchen Einschätzungen die heutige Holocaustforschung gelangt.
Eine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Inge Deutschkron Stiftung