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Zugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream
Jüdischen Widerstand hat es gerade im östlichen Europa an vielen Orten gegeben. Untergrundorganisationen in Ghettos, jüdische Partisanen oder spontane Gegenwehr bei der Ankunft von Erschießungskommandos waren immer wieder zu beobachten. Die Jüdinnen und Juden gingen nicht „wie die Lämmer zur Schlachtbank“. So kam es 1943 im Warschauer Ghetto sowie den Vernichtungslagern Treblinka und Sobibor zu drei spektakulären Aufständen, teils wochenlangen Kämpfen und Massenfluchten. Angesichts des nationalsozialistischen Staatsziels der „Endlösung“, dem Massenmord an den Jüdinnen und Juden Europas, war das Überleben untrennbar mit der Notwendigkeit des Widerstands verbunden.
Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Juli 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
Mi., 19.07.2023
20:00 Uhr
Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt: "Die Aufstände im Warschauer Ghetto und in den Vernichtungslagern Treblinka und Sobibor 1943"
Festvortrag
anlässlich des 79. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 Ort: St. Matthäus-Kirche, Matthäikirchplatz am Kulturforum, 10785 Berlin-MitteZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream
Jüdischen Widerstand hat es gerade im östlichen Europa an vielen Orten gegeben. Untergrundorganisationen in Ghettos, jüdische Partisanen oder spontane Gegenwehr bei der Ankunft von Erschießungskommandos waren immer wieder zu beobachten. Die Jüdinnen und Juden gingen nicht „wie die Lämmer zur Schlachtbank“. So kam es 1943 im Warschauer Ghetto sowie den Vernichtungslagern Treblinka und Sobibor zu drei spektakulären Aufständen, teils wochenlangen Kämpfen und Massenfluchten. Angesichts des nationalsozialistischen Staatsziels der „Endlösung“, dem Massenmord an den Jüdinnen und Juden Europas, war das Überleben untrennbar mit der Notwendigkeit des Widerstands verbunden.
Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Juli 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de