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Anfang der 1950er Jahre galten die Widerstandskämpfer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg als Verräter. Als auch Otto Ernst Remer, Vorsitzender der rechtsextremen Sozialistischen Reichspartei, die Männer des 20. Juli 1944 als Landesverräter verleumdete, klagte Fritz Bauer, damals Generalstaatsanwalt in Braunschweig, ihn an. Im März 1952 führte Bauer einen großen und öffentlich viel beachteten Prozess gegen Remer.
Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 10. November 2019 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
Do., 14.11.2019
19:00 Uhr
Dr. Claudia Fröhlich: „Verrat“ oder „Wiederherstellung von Recht“? Fritz Bauers langer Kampf um die Anerkennung des 20. Juli 1944
Vortrag mit anschließender Diskussion
Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Zweite Etage, Saal 2BAnfang der 1950er Jahre galten die Widerstandskämpfer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg als Verräter. Als auch Otto Ernst Remer, Vorsitzender der rechtsextremen Sozialistischen Reichspartei, die Männer des 20. Juli 1944 als Landesverräter verleumdete, klagte Fritz Bauer, damals Generalstaatsanwalt in Braunschweig, ihn an. Im März 1952 führte Bauer einen großen und öffentlich viel beachteten Prozess gegen Remer.
Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 10. November 2019 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.