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als »Kind-Greisin« im Lager Neustadt-Glewe befreit. Ihre Eltern und ein Bruder wurden ermordet. 1947 gelingt ihr die Einwanderung in Palästina, wo sie zunächst in Kibbuzim arbeitet. 1950 heiratet sie Henryk Birenbaum und bekommt zwei Söhne.
Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 29. Oktober 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43 11.
Mi., 30.10.2019
18:00 Uhr
»ICH SUCHTE DAS LEBEN BEI DEN TOTEN«
ZEITZEUGENGESPRÄCH UND LESUNG MIT HALINA BIRENBAUM
Ort: Ehemaliges Jüdisches Waisenhaus, Berliner Straße 120/121, 13187 BerlinHalina Birenbaum (*1929) wird als Tochter von Jakub und Pola Grynsztejn in Warschau geboren und wächst mit zwei älteren Brüdern auf. Bald nach dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 muss ihre Familie in das Warschauer Ghetto übersiedeln. Im Juli 1943 wird sie in das KZ Majdanek und von dort nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Sie überlebt den Todesmarsch im Januar 1945. Am 2. Mai 1945 wird sie von der Roten Armeeals »Kind-Greisin« im Lager Neustadt-Glewe befreit. Ihre Eltern und ein Bruder wurden ermordet. 1947 gelingt ihr die Einwanderung in Palästina, wo sie zunächst in Kibbuzim arbeitet. 1950 heiratet sie Henryk Birenbaum und bekommt zwei Söhne.
Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 29. Oktober 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43 11.