Veranstaltung
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Mi., 18.10.2017
12.00 Uhr
» … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 76 Jahren
Ort: Mahnmal »Gleis 17«, S-Bahnhof Grunewald, 14193 Berlin
Die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, das Land Berlin, die Jüdische Gemeinde zu Berlin, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Mittwoch, den 18. Oktober, um 12 Uhr ein.
PROGRAMM
Begrüßung
Prof. Dr. Günter Morsch, Vertreter der Ständigen Konferenz
der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum,
Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Grußworte
Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin
Gedenkrede
Margot Friedländer (*1921) lebte bis zu ihrer Verschleppung
nach Theresienstadt 1944 im Untergrund in Berlin.
Beiträge von Berliner Schülerinnen und Schülern des
Hermann-Ehlers-Gymnasium Berlin-Steglitz zu Biografien von Deportierten
Musikalische Umrahmung durch die Akkordeonistin Isabel Neuenfeldt
Am Ende der Veranstaltung werden weiße Rosen am Bahnsteig niedergelegt.
Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, das Land Berlin, die Jüdische Gemeinde zu Berlin, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Mittwoch, den 18. Oktober, um 12 Uhr ein.
PROGRAMM
Begrüßung
Prof. Dr. Günter Morsch, Vertreter der Ständigen Konferenz
der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum,
Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Grußworte
Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin
Gedenkrede
Margot Friedländer (*1921) lebte bis zu ihrer Verschleppung
nach Theresienstadt 1944 im Untergrund in Berlin.
Beiträge von Berliner Schülerinnen und Schülern des
Hermann-Ehlers-Gymnasium Berlin-Steglitz zu Biografien von Deportierten
Musikalische Umrahmung durch die Akkordeonistin Isabel Neuenfeldt
Am Ende der Veranstaltung werden weiße Rosen am Bahnsteig niedergelegt.
Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. Es ist keine Anmeldung erforderlich.