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Porträtfotografie in schwarz-weiß Eberhard von Breitenbuch

Eberhard von Breitenbuch

20. Juli 1910 - 21. September 1980

Rittmeister Eberhard von Breitenbuch entstammt dem thüringischen Uradelsgeschlecht von Breitenbuch und ist der Sohn des königlich preußischen Hofkammerrats und Forstrats Arthur von Breitenbuch und der Clementine Freiin von Münchhausen. Breitenbuch studiert Forstwirtschaft in Tharandt, und macht eine Ausbildung zum Reserveoffizier. Bei Beginn des Krieges wird er als aktiver Offizier in die Wehrmacht übernommen. Zunächst dient Breitenbuch als Leutnant und Ordonnanzoffizier bei Generaloberst Erwin von Witzleben, später wird er Rittmeister (Hauptmann). und gelangt durch engen Kontakt zu Henning von Tresckow in den Kreis der Verschwörer. Er hat die Absicht am 11. März 1944 anlässlich einer Führerbesprechung auf dem Obersalzberg Hitler zu erschiessen. Der Versuch scheitert, Breitenbuch bleibt unentdeckt. Er wird mehrfacht versetzt und befindet sich am 20. Juli 1944 an der Front. Selbst unter Folter verraten verhaftete Mitverschwörer wie zum Bespiel Fabian von Schlabrendorff Breitenbuch nicht.

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