Im Frühjahr 1945 fordert der Student Robert Limpert mit gleichgesinnten Freunden die Bewohner von Ansbach auf, gegen die „Nazihenker“ zu kämpfen und die fränkische Stadt kampflos den amerikanischen Truppen zu übergeben. Limpert wird dabei beobachtet, wie er Telefonkabel zum Gefechtsstand des Ortskommandanten zerschneidet. Hitlerjungen denunzieren ihn. Ein Standgericht unter Vorsitz des Kommandanten der „Verteidigungseinheiten“ verurteilt Limpert zum Tode; das Urteil wird am 18. April 1945 wenige Stunden vor der Befreiung der Stadt vollstreckt. Dabei übernimmt der Kampfkommandant persönlich die Aufgabe des Henkers.