Karl Heinz Engelhorn erfährt durch Oberst Georg Alexander Hansen von den Plänen, Hitler durch einen Umsturzversuch zu beseitigen. Nach dem Scheitern des Attentats am 20. Juli 1944 wird Engelhorn verhaftet und vom Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof wegen Hoch- und Landesverrats angeklagt. Im Oktober 1944 erweitert der Präsident des Volksgerichtshofs Roland Freisler das Verfahren gegen Engelhorn, indem er gleichzeitig Major Adolf Friedrich Graf von Schack und Oberstleutnant Wilhelm Kuebart anklagt und in die Hauptverhandlung das Verfahren gegen Oberst Alexis Freiherr von Roenne mit einbezieht. Bis auf Kuebart, der eine mehrjährige Zuchthausstrafe erhält, werden Engelhorn, Schack und Roenne zum Tode verurteilt. Engelhorn wird am 24. Oktober 1944 im Hinrichtungsgefängnis Brandenburg-Görden erschossen.