Termine zu Vortrags- und anderen öffentlichen Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand werden auch in der Presse veröffentlicht. Auf Wunsch wird Ihre Anschrift gerne in den Veranstaltungsverteiler der Gedenkstätte Deutscher Widerstand aufgenommen. Dies ist auch per Telefon: +49-30-26 99 50 00 oder Fax: +49-30-26 99 50 10 möglich.
„daß es Sinn hat zu sterben - gelebt zu haben“
Adam von Trott zu Solz 1909 - 1944. Biographie.
Göttingen 2009.
Rolf-Dieter Müller (Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam) und Johannes Tuchel (Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin)
im Gespräch mit Pawel Kosinski (Autor der Ausstellung) Moderation Jörg Morré (Museum Karlshorst)
Veranstaltung in der Parochialkirche zu Berlin, Klosterstraße 66, 10179 Berlin
Es sprechen: André Schmitz, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten,
Prof. Dr. Johannes Tuchel, Gedenkstätte Deutscher Widerstand,
Eröffnung der Wanderausstellung „Ich habe den Krieg verhindern wollen“ Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939
Ein konservativer Fels in der braunen Brandung:
Ewald von Kleist-Schmenzin im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Canitz Gesellschaft e.V. Berlin
Vortrag von Prof. Dr. Peter Steinbach: "Dem Ziel denkbar nahe gekommen" - Das Attentat des Schreiners Johann Georg Elser aus Königsbronn auf Hitler am 8. November 1939 im Bürgerbräukeller München. Ort: Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Stuttgart, Marstallstraße 3
Vortrag von Prof. Dr. Johannes Tuchel im Grundtvighaus, Seestraße 3, Sassnitz
Es sprechen André Schmitz,
Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten
Dr. Klaus Haschker, Leiter Kommunikation der GASAG,
Prof. Dr. Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Vortrag von Prof. Dr. Johannes Tuchel zur Vorbereitung der Fahrt in die Gedenkstätte Stutthof
Veranstaltung in der Denkstätte
Teehaus Trebbow e.V.
Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung 20. Juli 1944 in Kooperation mit der Stiftung Klosterschule Roßleben
Das Gleiche, aber anders. Die Ahndung von NS-Gewaltverbrechen in der Bundesrepublik und in der DDR
Vortrag im Kammergericht, Plenarsaal, Elßholzstraße 30-33, Berlin-Schöneberg
Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit dem Referat Kultur der Burgenländischen Landesregierung, Eisenstadt, und der Vereinigung "Niemals Vergessen", Wien
Pressekonferenz mit Kulturstaatssekretär André Schmitz, Prof. Dr. Günter Morsch und Prof. Dr. Johannes Tuchel in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Festvortrag aus Anlass des 65. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 in der Parochialkirche, Klosterstraße 67, 10179 Berlin-Mitte
Eine Sonderausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Forschungsstelle Widerstand gegen den Nationalsozialismus im deutschen Südwesten, Universität Mannheim, aus Anlass des 65. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
Aus Anlass des 65. Jahrestages des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 finden eine Vielzahl von Veranstaltungen statt.
Die Filmreihe wird mit Unterstützung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand realisiert.
Im Rahmen des Projektes "Jugendliche interviewen Zeitzeugen für Jugendliche"
Das Projekt wird von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gefördert.
Eine Ausstellung des Vereins Teehaus Trebbow e.V. in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung 20. Juli 1944
Ein Workshop der Sektion Biographieforschung in der DGS in Kooperation mit der Forschungsstelle Widerstandsgeschichte von FU Berlin und Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin, dem Methodenzentrum Sozialwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen und dem DFG-Projekt: „Politische Biographien im Generationsverlauf 1945-1968. Politisches Handeln und Prozesse der Sanktionierung und Inhaftierung
in Ost- und Westdeutschland“ am Institut für Kulturwissenschaft der Universität Bremen
Ein Kunst-pädagogisches Projekt von Thomas Schliesser mit SchülerInnen der Klassen 6b und 6c an der Hans-Fallada-Schule Berlin-Neukölln
Projekt und Ausstellung wurden mit Unterstützung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand realisiert.
Eine Dokumentation von Irmgard von zur Mühlen. BRD. 2001. 60 Min.
Arbeiterwiderstand – ein Desiderat der
Widerstandsforschung?
Podiumsdiskussion mit Dr. Hans Coppi (Berliner
VVN-BdA), Rüdiger Lötzer (IG Metall Berlin), Prof. Dr. Siegfried Mielke (Otto-Suhr-Institut der Freien Universität, angefragt), Dr. Gisela Notz (Historikerin) und Prof. Dr. Johannes Tuchel (Gedenkstätte Deutscher Widerstand)
Moderation: Dr. Heiner Wörmann
Achtung: Anderer Ort: Haus der Demokratie
und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal,
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Fortsetzung der Tagung am 27. Juni 2009, 9.30 - 17 Uhr
Moderation: Karen Margolis
Vortrag (in englischer Sprache) mit anschließender Diskussion:
Frauenstimmen in der ungarischen Holocaust-Literatur. Das Buch "Sós kávé" ("Salziger Kaffee")
Weg mit Hitler- Schluß mit dem Krieg!“ Berliner Arbeiterwiderstand 1942–45
Die Saefkow-Jakob-Bästlein-Organisation
Achtung: Anderer Ort: Foyer der „Kommode“, Unter den Linden
Am 8. November 1939 verübte Georg Elser, ein schwäbischer Handwerker, im Münchner Bürgerbräukeller ein Bombenattentat auf Adolf Hitler. Der Versuch misslang. Elser wurde verhaftet, im Konzentrationslager für einen Schauprozess "aufgehoben" und kurz vor Kriegsende ermordet. Wer war Georg Elser, und wie wurde der Anschlag wahrgenommen und gedeutet?
Vortrag in der Urania, An der Urania 17, 10787 Berlin. Preis Normal: 5,00 €, ermäßigt: 4,50 €, Urania-Mitglieder: 3,50 €
Eine Dokumentation von Markus Schröder. BRD. 2005. 30 Min.
Eine Dokumentation von Claus Bredenbrock und Pagonis Pagonakis. BRD. 2007. 30 Min.
Eine Podiumsdiskussion mit Ministerpräsident Christian Wulff MdL, Dr. Axel Smend (Vorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944), Brigadegeneral a.D. Hans Speidel und Prof. Dr. Johannes Tuchel (Gedenkstätte Deutscher Widerstand) in der Konrad-Adenauer Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin.
Eine Dokumentation von Klaus Figge. BRD. 1988. 30 Min.
Eine Dokumentation von Klaus Figge. BRD. 1988. 30 Min.
Eine Dokumentation von Erwin Leiser. Schweiz. 1986. 45 Min.
Eine Dokumentation des LWL-Medienzentrums für Westfalen. BRD. 2007
Eine Dokumentation von Andreas Aurin u.a. (Projektgruppe von Jugendlichen). BRD. 2005. 20 Min.
Eine Dokumentation von Volker Weidhaas, Akademie der Künste der DDR. DDR. 1990. 104 Min.
Eine Dokumentation von Wilhelm Rösing. BRD. 2003. 48 Min.
Eine Veranstaltung des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Eine Dokumentation von Peter Schultze. BRD.
Eine Dokumentation von Axel Engstfeld. BRD. 1982. 62 Min.
"Weil das Leben das Leben ist."
Raphaël Esrail, Paris, im Gespräch mit Christoph Heubner.
Grußwort: S. E. Bernard de Montferrand, Botschafter der Republik Frankreich
Eine Dokumentation von Eberhard Fechner. BRD. 1983. 88 Min.
Eine Dokumentation von Eberhard Fechner. BRD. 1983. 93 Min.
Eine Dokumentation von Eberhard Fechner. BRD. 1983. 90 Min.
Eine Dokumentation von Michael Gramberg. D. 2004. 43 Min.
Eine Dokumentation von Ingrid Strobl. BRD. 1992. 87 Min.
Eine Dokumentation von Bodo Kaiser und Simone Adams. BRD. 2003. 60 Min.
Eine Dokumentation von Klaus Dexel. BRD. 2004. 90 Min.
Eine Dokumentation von Achim Gerloff. BRD. 1984. 49 Min.
Eine Dokumentation von Loretta Walz. BRD. 1993. 67 Min.
Eine Dokumentation von Britta Wauer. BRD. 2005. 60 Min.
Eine Dokumentation von Irmgard von zur Mühlen. BRD. 1987. Teil 1: 38 Min. Teil 2: 49 Min.
Eine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und des Metropol-Verlages Berlin.
Eine Dokumentation von Irmgard von zur Mühlen. BRD. 1985. 52 Min.
Eröffnung der Ausstellung durch die
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Katrin Göring-Eckardt, MdB,
und den Präsidenten des Internationalen Auschwitz Komitees, Herrn Noach Flug
Eine Dokumentation des Zentrums für Antisemitismusforschung. BRD. 1995. 52 Min.
Eine Dokumentation von Claude Lanzmann. F. 2001.101 Min.
Eine Dokumentation von Lutz Gregor. BRD. 1985. 33 Min.
Eine Dokumentation von Sabine Sundermann. BRD. o.J. 34 Min.