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Struktur

Die Forschungsstelle "Widerstandsgeschichte" befindet sich in der Stauffenbergstraße 13 - 14 in den Räumen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Hier stehen sowohl Büro- und Archivflächen als auch Seminarräume und Säle verschiedener Größe für Veranstaltungen zur Verfügung. Zentral kann hier auf die Bibliothek sowie auf gemeinsame Texte Datenbanken zugegriffen werden. Mikrofiches und -filme können mit Hilfe von Mikrofilmlese- und Rückvergrößerungsgeräten genutzt werden.

Kontakt

Forschungsstelle Widerstandsgeschichte
Stauffenbergstraße 13-14
10785 Berlin-Mitte

Tel.: +49 (0)30/26 99 50 00
Fax: +49 (0)30/26 99 50 10

E-mail: sekretariat(at)gdw-berlin.de
Internet: http://www.gdw-berlin.de/forschung

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Forschungsstelle Widerstandsgeschichte

(Stand: 1. April 2012)

Leitung:

Univ.- Prof. em. Dr. Peter Steinbachpolhist1(at)gmx.de
Prof. Dr. Johannes Tucheltuchel(at)gdw-berlin.de
 

Mitarbeiter/innen:

Priv.-Doz. Dr. Ekkehard Klausaklausa(at)gdw-berlin.de
Dr. Bob Waitewaite@gdw-berlin.de

Promotionsvorhaben über jüdische Häftlinge im KZ Columbia:

Karoline Georggeorg@gdw-berlin.de

Leitung 

Univ.-Prof. em. Dr. Peter Steinbach, geboren 1948.
Abitur im Mai 1968, Studium der Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Marburg, 1972 Staatsexamen, 1973 Promotion an der Philipps-Universität in Marburg im Fach Mittlere und Neuere Geschichte, Nebenfächer: Politikwissenschaft und Alte Geschichte (bei G. Oestreich), 1973 bis 1974 teilzeitbeschäftigter Wissenschaftlicher Assistent an der Philipps-Universität in Marburg, 1974 bis 1978 Assistenz-Professor an der FU Berlin, 1979 Habilitation an den Fachbereichen Geschichts- und Politikwissenschaft der FU Berlin, Doppel-Venia für Neuere Geschichte und Politikwissenschaft, 1978 bis 1980 Wissenschaftlicher Angestellter an der FU Berlin, 1979/1980 Vertretung des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der PH Berlin (Otto Büsch), 1980 Vertretung des Lehrstuhls für Allgemeine Geschichte an der FU Berlin (Otto Büsch), 1980 Heisenberg-Stipendiat der DFG, 1980 Berufung an die Universität Passau, 1982 bis 1992 Professor für historische und theoretische Grundlagen der Politik an der Universität Passau, seit 1983 wissenschaftlicher Leiter der ständigen Ausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus" in Berlin, seit 1989 wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin, 1994 Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland, 1998 Ablehnung eines Rufes an die Universität Stuttgart (Nachfolge Jäckel), 1999/2000 Mitglied der Regierungskommission "Gemeinsame Sicherheit und die Zukunft der Bundeswehr", 2001 bis 2007 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der TU Karlsruhe, Institut für Geschichte, seit Wintersemester 2007/2008 an der Universität Mannheim.

Prof. Dr. Johannes Tuchel, geboren 1957.
1977 bis 1981 Studium der Politikwissenschaft in Hamburg und Berlin. 1981 Diplom an der Freien Universität Berlin. 1989 Promotion zum Dr. phil. am Fachbereich Politische Wissenschaft der FU Berlin mit der Arbeit "Konzentrationslager. Organisationsgeschichte und Funktion der 'Inspektion der Konzentrationslager 1934 - 1938". 1983 bis 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, 1988 bis 1991 Mitarbeiter im Referat Gedenkstätten der Senatskanzlei des Landes Berlin. Seit 1991 Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin, seit 1992 Lehrbeauftragter, seit 2001 Privatdozent, seit 2008 apl. Prof. am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft) der FU Berlin. Seit 2010 Lehre am Fachbereich Holocaust Studies/Jewish Studies des Touro College Berlin.

Mitarbeiter_innen

Dr. jur. Ekkehard Klausa, Privatdozent für Soziologie, geboren 1941. 
1961 Abitur am humanistischen Städtischen Humboldt-Gymnasium in Düsseldorf, 1961-1973 mit einem Fulbright-Stipendium ein Jahr College in Louisiana/USA, Studium der Rechtswissenschaft an der FU Berlin, Dr. jur. und 2. Staatsexamen, Zweitstudium der Soziologie in Berlin und Frankfurt (Diplom), 1973-80 Assistenzprofessor für Rechtssoziologie an der FU Berlin, Habilitation für Soziologie 1978, 1980-82 Referent für Medienpolitik im Bundesinnenministerium, 1982-84 Redenschreiber für den Regierenden Bürgermeister Richard von Weizsäcker als Regierungsdirektor, 1984-2002 Leiter des Referats Gedenkstätten in der Senatskanzlei, Gedenkstättenreferent in der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, seit 2003 Ehrenamtlicher Mitarbeiter der Forschungsstelle Widerstandsgeschichte.