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Auschwitz – eine deutliche Spur

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz anlässlich der weltweiten Gedenkfeierlichkeiten zum 73. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz und zum 13. Internationalen Holocaust-Gedenktag

"Auschwitz ist ein Ort, an dem man lernen kann, zu sehen." Patricia Harms, 20 Jahre, Auszubildende

Zum Auftakt der weltweiten Gedenkfeierlichkeiten aus Anlass des 73. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz und des 13. Internationalen Holocaust-Gedenktages zeigt das Internationale Auschwitz Komitee in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Oświęcim/Auschwitz die Ausstellung

Auschwitz - eine deutliche Spur

Im Jahr 2017 in Auschwitz Im Jahr 2017 wurde die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau von mehr als 2 Millionen Menschen besucht. Dass die Gedenkstätte in Auschwitz als UNESCO-Welterbe auch zukünftig von ihren Erinnerungen und Erfahrungen erzählen kann und erhalten wird, ist für die Überlebenden des Lagers ein zentrales Anliegen - gerade in einer Welt, in der die Leugnung des Holocaust und der Antisemitismus nicht nur im Internet immer größere Verbreitung finden. Überlebende des Lagers und junge Besucherinnen und Besucher der Gedenkstätte - Auszubildende der Volkswagen AG und polnische Berufsschüler aus Bielsko-Biała - berichten über ihre Erfahrungen bei der Erhaltung der Gedenkstätte und der Begegnung mit Besuchern. Und sie benennen ihre Hoffnungen, Fragen und Erwartungen für heute und morgen.

Die Eröffnung der Ausstellung durch den Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Thomas Oppermann, MdB, SPD, findet am 23. Januar 2018 um 18:00 Uhr in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13-14, 10785 Berlin, 2. Etage, Saal B, statt.

Es sprechen

Eröffnung: Thomas Oppermann, MdB, SPD, Vizepräsident des Deutschen Bundestages
Begrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel, Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Grußwort: Patricia Harms, Auszubildende der Volkswagen AG
Einführung: Christoph Heubner, Internationales Auschwitz Komitee
Im Anschluss bitten wir zu einem kleinen Empfang.

Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 19. Januar 2018 unter Telefon (030) 26 39 26 81 oder E-mail: kontakt(at)auschwitz.info.

Die Ausstellung wird bis zum 31. März 2018 in der 1. Etage, Sonderausstellungsbereich, gezeigt.
Öffnungszeiten

Mo – Mi, Fr 9 – 18 Uhr
Do 9 – 20 Uhr
Sa, So und Feiertags 10 – 18 Uhr

Änderungen vorbehalten. Information unter Telefon: 030/26 99 50 - 00.